supPORTer e.V.

Ziegelgasse 2

69117 Heidelberg

Tel: +49 (0) 621 33934398

Mobil: +49 (0) 163 3826008

Amtsgericht Mannheim Vereinsregister 701314 

Str.Nr. Finanzamt Heidelberg: 32489/74119

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In Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld

 
Roman Bezjak, Axel Grünewald, Eyal Pinkas, Emanuel Raab, Marco Vedana, Suse Wiegand u.a.

12. Oktober 2019 bis 05. Januar 2020

Die Ausstellung wird mit Mitteln der Hypo-Kulturstiftung gefördert.

Foto: Axel Grünwald 

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Jörg Baier, Adam Cmiel, Fritz Eicher, Margarete Lindau, Johannes Listewnik,
Will Sohl

SupPORTer e.V. präsentierte fünf aktuelle künstlerische Positionen, die sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Mediums Künstlerbuch / Künstlertagebuch für gegenwärtige künstlerische Praxen befassen. Das Ausstellungsvorhaben basierte auf einer Kooperation von supPORTer e.V. mit Port25 – Raum für Gegenwartskunst, den Künstlernachlässen Mannheim sowie dem Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg-Museum für moderne Kunst, Bremen.

Die Ausstellung wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert. 

Foto: Toni Montana Studios

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Die bewusste Auseinandersetzung mit unbequemer Musik – beispielsweise mit progressiven und experimentellen Formen der Zeitgenössischen Musik, des Jazz und der Klangkunst – ist  in mancher Hinsicht vergleichbar mit Sport: Es wird gedehnt, belastet, regeneriert, erneut belastet… Das muss nicht immer nur schön sein, doch nach anfänglicher Überwindung und ein wenig Training erfahren wir ungeahnte Bereicherung. So wird aus Ablehnung zunächst Toleranz. Und aus Toleranz wird schließlich Genuss. Ein Genuss, von dem wir uns bisher nicht einmal vorstellen konnten, dass er existiert.


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Mit Unterstützung des supPORTer e.V. wird das im Frühjahr 2016 begonnene Projekt „Grün-Blau-Fotografiert“ der Creative Factory – Werkstatt für Jugendkultur Mannheim, in Form eines Workshops, einer „Lesereise“ und einer Publikation fortgesetzt.
 

Die gleichnamige Publikation wurde aus Mitteln des Kulturamtes der Stadt Mannheim gefördert.


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Im Rahmen der von Port25 ausgehenden Initiative „Wir sind die Neuen“ kooperieren Port25, die Jungbuschschule Mannheim und supPORTer e.V.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Auseinandersetzung von Grundschülern mit der eigenen Lebenswirklichkeit im Stadtteil Jungbusch. Neue Räume betreten, dazugehören, ernst genommen werden und gemeinsam Wirklichkeit gestalten waren die grundlegenden Erfahrungen, die im Projekt gemacht wurden.

Das Projekt "Wir hier" wurde aus den Mitteln der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

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mit Sylvia Ballhause, Daniel T. Braun, Christoph Büchel, Marcio Carvalho,

Hadia Gana, Andreas Hachulla, Abdellah Hassak, Guido Münch, Ülkü Süngün, Stephanie Syjuco

in Kooperation mit zeitraumexit  und Alte Feuerwache 

Die Ausstellung wurde unterstützt vom Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg.

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AUSSTELLUNG "Supercopy - World Copy"

Bisher gab es in Mannheim kaum Spielstätten für Konzerte in kleineren Rahmen, die offen, experimentell und genreübergreifend sind. SupPORTer e.V. initiiert mit Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Mannheim in Kooperation mit Port25 – Raum für Gegenwartskunst und der Mannheimer Musikerin Cordula Hamacher die Reihe „Live im Port“ um genau diese Nische zu schließen und Musikern eine Plattform abseits des Mainstream zu bieten.


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KONZERTREIHE "Live im Port"

SUK ist ein künstlerisches Projekt mit Geflüchteten in der Region Ludwigshafen. Initiiert vom Kunstverein Ludwigshafen in Kooperation mit SupPORTer e.V. und der Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler, findet das Projekt unter der Leitung des Künstlers Philipp Morlock vom Februar bis März 2017 statt.

Das Projekt SUK wurde gefördert von Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung"

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SUK

Am Wochenende 23. und 24. Oktober nimmt Port2 - Raum für 
Gegenwartskunst an der 12. Ausgabe des Kunst- und Kulturfests Nachtwandel 
im Stadtteil Jungbusch teil. 
 

Entsprechend seinem Postulat von Kreativität, Weltoffenheit und Vielfalt versteht sich der Nachwandel als ein Stadtteilfest, das sich einem breiten Publikum öffnet und stimulierend nach innen und außen wirken soll. Im Zentrum steht die Begegnung und ...


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