edgar.JPG

Mit den Arbeiten von Claus Stolz und Edgar Lissel werden zwei radikale Vertreter des Fotografischen erstmals in einer Zusammenschau in Port25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim präsentiert.

Das Vorhaben widmet sich zwei künstlerischen

Positionen, die mit konzeptionellem bzw. experimentellem Ansatz die Grundidee und

die Grenzen des Fotografischen erkunden. In beiden treffen medienarchäologische

Ansätze auf zeitgenössische Technologien. Zusätzlich soll ein Raum mit der Funktion einer Camera Obscura konstruiert werden, der vor dem Ausstellungsraum stehen wird und auch außerhalb

der Öffnungszeiten und ohne Zugangsschwelle von Besucher*innen erkundet werden

kann.

 

Workshops, eine Lecture, Künstlergespräche sowie Führungen runden das Ausstellungsprogramm ab und werden grundsätzlich kostenfrei angeboten, um somit einen unmittelbaren Beitrag zur Sicherung künstlerischer Praxis und kultureller Bildung zu leisten. Durch die Erhöhung der Veranstaltungsfrequenz soll auch während der

Pandemiezeit unter der Maßgabe einer begrenzten Teilnehmer- und Besucherzahl ein vielfältiges Angebot aus den genannten Bereichen erhalten bleiben.

Mehr erfahren (360°-Rundgang)

gefördert durch

institutionlogo23488.png
BMKOES_Logo_srgb.png
logo_Zeichenflache1.png
contargo-logo_4c.png

Eine neue Veranstaltungsreihe mit Lesungen und Workshops für die ganze Familie. Die Autor*innen nehmen die Besucher*innen mit auf eine Reise und erzählen ihre Geschichten über die Flucht aus dem Iran, das Wiederfinden einer neuen Heimat, über sprachliche Hindernisse und ein gemeinsames Miteinander. In den Workshops wird das Gehörte aufgegriffen und diskutiert. Es werden künstlerische Techniken erprobt, mit dem Zweck soziale Distanzen zu überwinden und die eigenen kreativen Fähigkeiten zu entdecken. 


Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt durch die supPORTer e.V. und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen der Projektförderung "Kultur Sommer 2020".

 

                       Gefördert durch

Mehr erfahren

mwkw.jpg
IMG_8397.jpg
02.JPG
IMG_0862.JPG
Musik kann so schön sein. Aber wie reagieren wir auf Klänge, die wir so noch nie zuvor gehört haben? Wie empfinden wir Musik, die nicht unseren Hörgewohnheiten entspricht? Fremdartiges fordert uns zunächst heraus, irritiert uns und bringt uns an die Grenze unserer Komfortzone. Alles darüber hinaus ist unbequem. 

Die bewusste Auseinandersetzung mit unbequemer Musik – beispielsweise mit progressiven und experimentellen Formen der Zeitgenössischen Musik, des Jazz und der Klangkunst – ist  in mancher Hinsicht vergleichbar mit Sport: Es wird gedehnt, belastet, regeneriert, erneut belastet… Das muss nicht immer nur schön sein, doch nach anfänglicher Überwindung und ein wenig Training erfahren wir ungeahnte Bereicherung. So wird aus Ablehnung zunächst Toleranz. Und aus Toleranz wird schließlich Genuss. Ein Genuss, von dem wir uns bisher nicht einmal vorstellen konnten, dass er existiert.
Mehr erfahren
M2D2FB41_4C.webp
musikfonds_print_color_tif.webp

gefördert durch

In Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld

 
Roman Bezjak, Axel Grünewald, Eyal Pinkas, Emanuel Raab, Marco Vedana, Suse Wiegand u.a.

12. Oktober 2019 bis 05. Januar 2020

Die Ausstellung wird mit Mitteln der Hypo-Kulturstiftung gefördert.

Mehr erfahren

unterstützt durch

Gruenwald_Bankett_002_bearbeitet.png

Foto: Axel Grünewald

Kunst ist zwecklos

Ein Diskurs-Projekt von supPORTer e.V. und der Freien Kunstakademie Mannheim FKAM

in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim und Port25 – Raum für Gegenwartskunst

AUSSTELLUNG

"Will Sohl - Artists' Books Reloaded"

Will Sohl Artists Books Reloaded im PORT

Jörg Baier, Adam Cmiel, Fritz Eicher, Margarete Lindau, Johannes Listewnik, Will Sohl

SupPORTer e.V. präsentierte fünf aktuelle künstlerische Positionen, die sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Mediums Künstlerbuch / Künstlertagebuch für gegenwärtige künstlerische Praxen befassen. Das Ausstellungsvorhaben basierte auf einer Kooperation von supPORTer e.V. mit Port25 – Raum für Gegenwartskunst, den Künstlernachlässen Mannheim sowie dem Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg-Museum für moderne Kunst, Bremen.

Die Ausstellung wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert. ​

Mehr erfahren

mwkw.jpg

In der Wahrnehmung von künstlerischem Schaffen hat in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Die Kunst selbst ist häufig nicht mehr der Grund in ein Museum oder in eine Ausstellung zu gehen, sondern sie stößt etwas an, das zu Themen führt, die außerhalb des Künstlerischen liegen. Die Kunst wird zum Werkzeug für Selbstfindungs- und Partizipationsprozesse, für Sozialpolitik oder für Vermittlungsvorgänge, kurz zum Instrument, das aktuelle Themen und Probleme der Gesellschaft diskutiert und idealerweise sogar Lösungen anbietet, die der demokratischen Zivilgesellschaft zu Gute kommen. Das ist im Ergebnis sicherlich erfreulich, jedoch muss differenziert und genau hingesehen werden. Nicht jedes Kunstwerk kann sowohl seinem künstlerischen Anspruch, als auch der demokratischen Gesellschaft gerecht werden.

Aus der Perspektive der Künstler*innen bedeutet dies: Wer ausgestellt werden will, ist an die aktuellen Thementendenzen gebunden und damit in seiner künstlerischen Freiheit behindert. Die Anpassung an den Kanon führt nicht zuletzt zu einem Verlust von Vielfalt und einer zunehmenden Gleichförmigkeit von Ausstellungen. Diese Ausstellungen wiederum beackern, wenngleich uniform, zwei heterogene Felder. Auf dem einen tummeln sich Lifestyle, Markt und visuelle Unterhaltung, auf dem anderen wächst die künstlerische Praxis als Politik. Ausbildungsinstitutionen, wie beispielsweise Kunstakademien, müssen sich vor diesem Hinter- grund die Frage stellen, auf welcher Basis sie lehren und für welche künstlerische Praxis sie die Studierenden ausbilden wollen.

In vier Panels blicken international tätige Kurator*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen auf die Motivation hinter ihrer Arbeit und diskutieren mit den Gästen über den Stellenwert, den die bildende Kunst für sie und für uns hat. Das Diskurs-Projekt ist als Standortbestimmung und Nabelschau aktueller Kunstproduktion, Kunstpräsentation und ihrer Lehre angelegt und möchte zum Verständnis der oben beschriebenen Entwicklung beitragen.

 

konzipiert von Kim Behm, Barbara Hindahl und Stefanie Kleinsorge

M2D2FB41_4C.webp
FKAM gross.webp
becfb1_6769310231674e30a6736788794b266c.

AUSSTELLUNG

"Supercopy - World Copy"

mit Sylvia Ballhause, Daniel T. Braun, Christoph Büchel, Marcio Carvalho,

Hadia Gana, Andreas Hachulla, Abdellah Hassak, Guido Münch, Ülkü Süngün, Stephanie Syjuco

in Kooperation mit zeitraumexit  und Alte Feuerwache 

Die Ausstellung wurde unterstützt vom Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg.

Mehr erfahren

supercopy_world copy im Port25_02.jpg
Live im Port web-0000-web.jpg

KONZERTREIHE

"Live im Port"

Bisher gab es in Mannheim kaum Spielstätten für Konzerte in kleineren Rahmen, die offen, experimentell und genreübergreifend sind. SupPORTer e.V. initiiert mit Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Mannheim in Kooperation mit Port25 – Raum für Gegenwartskunst und der Mannheimer Musikerin Cordula Hamacher die Reihe „Live im Port“ um genau diese Nische zu schließen und Musikern eine Plattform abseits des Mainstream zu bieten.


Mehr erfahren

Mit Unterstützung des supPORTer e.V. wird das im Frühjahr 2016 begonnene Projekt „Grün-Blau-Fotografiert“ der Creative Factory – Werkstatt für Jugendkultur Mannheim, in Form eines Workshops, einer „Lesereise“ und einer Publikation fortgesetzt.
 

Die gleichnamige Publikation wurde aus Mitteln des Kulturamtes der Stadt Mannheim gefördert.


Mehr erfahren

stadt-mannheim.kulturamt.png
Romy_.jpg
Meltem_.jpeg

SUK ist ein künstlerisches Projekt mit Geflüchteten in der Region Ludwigshafen. Initiiert vom Kunstverein Ludwigshafen in Kooperation mit SupPORTer e.V. und der Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler, findet das Projekt unter der Leitung des Künstlers Philipp Morlock vom Februar bis März 2017 statt.

Das Projekt SUK wurde gefördert von Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung"

Mehr erfahren

Stills 4K139.jpg
Kultur macht Stark.jpg

Im Rahmen der von Port25 ausgehenden Initiative „Wir sind die Neuen“ kooperieren Port25, die Jungbuschschule Mannheim und supPORTer e.V.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Auseinandersetzung von Grundschülern mit der eigenen Lebenswirklichkeit im Stadtteil Jungbusch. Neue Räume betreten, dazugehören, ernst genommen werden und gemeinsam Wirklichkeit gestalten waren die grundlegenden Erfahrungen, die im Projekt gemacht wurden.

Das Projekt "Wir hier" wurde aus den Mitteln der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Mehr erfahren

IMG_4793.JPG

Im Rahmen der von Port25 ausgehenden Initiative „Wir sind die Neuen“ kooperieren Port25, die Jungbuschschule Mannheim und supPORTer e.V.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Auseinandersetzung von Grundschülern mit der eigenen Lebenswirklichkeit im Stadtteil Jungbusch. Neue Räume betreten, dazugehören, ernst genommen werden und gemeinsam Wirklichkeit gestalten waren die grundlegenden Erfahrungen, die im Projekt gemacht wurden.

Das Projekt "Wir hier" wurde aus den Mitteln der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Mehr erfahren

Nachtwandel im PORT25_02.JPG